Im Jahre 1978 wurde im Rahmen der Gemeindegebietsreform mit der Eingemeindung der Dörfer Edelstetten, Langenhaslach und
Wattenweiler in den Markt Neuburg zunächst ein „künstliches Gebilde“ geschaffen. Das Besondere daran war, dass nicht, wie
vielerorts, dieser Zusammenschluss durch einen Landschaftsraum (alle liegen in einem Flusstal) geprägt war, sondern dass
eine Verwaltungseinheit, über Fluss- und Tälergrenzen hinweg, entstand. Umso spannender ist es deshalb, die besonderen
Reize dieser faszinierenden Natur mit seinen sanften Hügellandschaften, bunten Streuobstwiesen, jahrhunderte alten
Baumbeständen und beschaulichen Flusstälern von Kammel, Günz und Haselbach sowie dessen kulturelle Vielfalt, die
barocken und neugotischen Baustile, die besinnlichen Kleinode wie Grotten, Materl und Flurkreuze sowie die einzigartigen
Kunstobjekte wie die Kreuzabnahmegruppe von Christoph Rodt oder die Krippen während der Weihnachtszeit zu erkunden.
Für die Wanderung lässt sich kein genauer Zeitablauf angeben, denn zuviel gibt es zu sehen und zu rasten. Und zudem ist
es ein Unterschied, ob die Tour durch versierte Wanderer, eine größere Gruppe oder eine Familie mit Kindern angegangen wird.
Die Wanderung soll zu einem unvergesslichen Spaziergang in Bayrisch-Schwaben werden, die bei jeder Witterung und das ganze
Jahr hindurch gemacht werden kann. Der Erlebnisgehalt soll im Vordergrund stehen, sei es in Form eines Natur- oder Kulturdenkmals
oder einer besonders schönen Aussicht. Kultur, Kunst, Geschichte, Brauchtum, einfach alles, was besonders Interesse wecken kann,
wird diesen Erlebniswert ausmachen.
Quellenhinweis:
Sämtliche Informationen über die einzelnen in dieser Tour beschriebenen Dörfer und Sehenswürdigkeiten wurde vom Verfasser vor
Ort ermittelt oder stammen aus zur Verfügung gestellten Unterlagen bzw. in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Neuburg.
Tipps:
Die „3-Täler-Tour“ kann auch in zwei Abschnitten durchwandert werden. Vom Ausgangspunkt zunächst wie beschrieben über Edelstetten
und Langenhaslach. Auf der Teilstrecke von Langenhaslach nach Wattenweiler biegt man dann beim Bahndamm auf der Straße von Neuburg
nach Keuschlingen nicht rechts ab sondern läuft geradeaus weiter nach Neuburg und erreicht dann über die Mühlstraße vorbei am
Pfarrhof und Schule den Marktplatz. Vom Marktplatz bis zur Querung der Bahnstrecke sind es zirka 1,5 Kilometer. Bei Beginn des
zweiten Streckenabschnittes muss dann dieser Weg nochmals zurückgelegt werden.
Neuburg ist auch Haltestation der Bahnstrecke Günzburg-Krumbach-Mindelheim. Man muß also nicht immer mit dem Auto anreisen.
Für die Wanderung wird festes Schuhwerk empfohlen. Gleichfalls sollte Flüssigkeit zum Trinken mitgenommen werden.
Nicht alle Kirchen und Kapellen sind zu jeder Zeit für Jedermann geöffnet. Es wird deshalb empfohlen, vorab Erkundigungen
einzuholen, ob die Baudenkmäler im Innern besichtigt werden können. Auskünfte erteilen das Pfarramt in Neuburg für Neuburg,
Langenhaslach, Naichen, Edelstetten und Halbertshofen (Telefon 08283 – 322) und das Pfarramt in Wattenweiler für Wattenweiler
und Höselhurst (Telefon 08283 – 551) wie auch die Rathausverwaltung in Neuburg (Telefon 08283 - 99850)
Die "3-Täler-Tour" kann auch im Winter zwischen Weihnachten und Maria Lichtmess mit einer Krippenbesichtigung kombiniert werden.
Nähere Auskünfte in der Rathausverwaltung, Telefon 08283 - 99850 bzw. E-Mail info@neuburg-ka.de, der Krippenführer über das
Schwäbische Krippenparadies im Landkreis Günzburg kann über die Servicetelefon
0180 – 5050140 bzw.
E-mail: service@landkreis-guenzburg.de bei der Regionalmarketing Günzburg GbR angefordert werden.
Die „3-Täler-Tour“ ist nur bedingt für Radwanderer geeignet. Problematisch sind aufgrund des groben Schotterbelages
insbesondere die Streckenabschnitte zwischen Edelstetten und Langenhaslach im Wald sowie zwischen Langenhaslach und
Wattenweiler, hier im besonderen der Wechsel vom Kammel- ins Günztal über den Wald ab der Querung der Bahnstrecke.
Von Höselhurst nach Neuburg
Strecke:
Wanderzeit:
Vorbei an der Pfarrkirche St. Nikolaus in Höselhurst gelangen wir bergauf über die geteerte Ortsverbindungsstraße nach Neuburg.
Auf dem Höhenrücken angelangt, biegen wir kurz vor dem Waldende links ab und spazieren am Waldrand entlang weiter bis wir das
sogenannte Xaveris-Kreuz erreichen.
Kurz nach diesem Flurkreuz halten wir uns links und marschieren, die herrliche Schlossanlage im Blickfeld, immer Richtung Schloss,
welches wir über den Schlossweg und die herrliche Lindenallee erreichen. Wir kommen an einem kurzen Blick in die herrliche
Schlossanlage nicht vorbei. Vor dem Schlossturm, auf der Bank beim Schlossparkplatz besteht die Möglichkeit zu einer Rast, wo wir
den Blick über das Wildgehege in das Kammeltal genießen. Hier wird deutlich, warum man Neuburg auch den Beinamen "Perle des
Kammeltales" gegeben hat.
Die Schlossanlage verlassen wir rechts über den Treppenabgang. Am Ende der langgezogenen Treppen halten wir uns links entlang der
Lindenallee. Nun befinden wir uns auf der sog. Platte, wo wir über die „Dächer von Neuburg“ sehen können. Den Marktplatz erreichen
wir über die Friedhofsanlage, wo wir erneut die Stufen abwärts gehen. An der Schule vorbei kommen wir zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Wir haben es geschafft. Hinter uns liegt eine unvergessene Wanderung, die uns über drei Täler hinweg einen Blick in eine herrliche
Region Bayerisch-Schwabens gegeben hat.
Alternativ:
Wer das Schloß bereits besichtigt hat, biegt kurz vor Ende des Waldrandes (ca. 100 Meter vor dem Xaveris-Kreuz) rechts ab und dann
nach einigen Metern wieder links und läuft dann entlang der geteerten Ortsverbindungsstraße hinab Richtung Neuburg. Vor dem
Strommasten geht es dann rechts hinauf zur Lourdesgrotte. Dort auf der Anhöhe genießen wir den malerischen Blick nach Neuburg
und Krumbach. Wir marschieren dann weiter Richtung Süden und laufen links hinunter nach Halbertshofen. Am westlichen Ortsanfang
dieses Weilers geht es sofort wieder rechts, wo wir über den Feldweg in Richtung Süden nach Erisweiler gelangen. Von Erisweiler
aus marschieren wir über die Ortsverbindungsstraße zurück nach Neuburg.
Sehenswürdigkeiten:
► In beherrschender Lage über dem Kammeltal und bereits von weithin sichtbar
thronen am Ende eines langen, von Westen nach Osten verlaufenden
Bergrückens das Schloss Neuburg (erbaut 1562 – 1567) und die Pfarrkirche
Mariä Himmelfahrt (erbaut 1593 ff) über das Kammeltal. Beim Schloss
handelt sich um eine nach Renaissanceprinzipen gruppierte Anlage in
mittelalterlicher Tradition mit Hauptgebäude, Torturm und Wirtschafts-
gebäuden. Derzeit wird sie es als Gastronomie- und Beherbergungsbetrieb
genutzt. Schmuckstück der Pfarrkirche ist die berühmte Kreuzabnahmegruppe
(geschaffen um 1628) von Christoph Rodt, einem der bedeutendsten Bildhauer
Mittelschwabens.
► Leprosenkapelle (erbaut um 1883), Bahnhofstraße
► Lourdesgrotte (erbaut 1992/93) zwischen Neuburg und Halbertshofen
► Steinlindenallee am Ost- und Südhang des Schlossberges auf der sog. Platte
► Heilig-Kreuz-Kapelle (1620 umgebaut) in Halbertshofen
Entfernung vom Marktplatz Neuburg: 1,30 km (15 Minuten Gehzeit)
► Marienkapelle (aus 17. Jahrhundert) und Hofkapelle (erbaut 1981/82) in
Erisweiler, Entfernung vom Marktplatz Neuburg: 2,5 km (30 Minuten Gehzeit)
Einkehrmöglichkeiten:
Gasthof Grüner Baum
Marktplatz, 08283 – 1707
ca. 2,5 km (über Schloss und Pfarrkirche zum Marktplatz)
ca. 6,8 km (über Lourdesgrotte, Halbertshofen und Erisweiler zum Marktplatz)
ca. 40 Min. (über Schloss und Pfarrkirche zum Marktplatz)
ca. 90 Min. (über Lourdesgrotte, Halbertshofen und Erisweiler zum Marktplatz)
Von Wattenweiler nach Höselhurst
Strecke:
Wanderzeit:
Wir haben nun zwei Möglichkeiten nach Höselhurst zu gelangen. Entweder wir laufen auf dem Fußweg entlang der Dorfstraße und
anschließend auf dem Geh- und Radweg direkt nach Höselhurst oder wir entscheiden uns für die idyllische Variante entlang der Günz.
Diese erreichen wir über die Ellzeer Straße. Wir queren dort die Günzbrücke und laufen entweder auf dem Günzdamm oder auf dem
Günztalradweg immer geradeaus Richtung Süden. Wir genießen so richtig das weite Tal. Nichts kann uns jetzt aus der Ruhe bringen.
Die Kontraste zum Kammel- oder Haselbachtal werden nun spürbar. Dort plätschernde Bäche und hier der ruhige und anmutende Lauf der
Günz. Vorbei am ersten Kraftwerk, dann Querung der Kreisstraße nach Wiesenbach und erneut vorbei am Kraftwerk bei Höselhurst gelangen
wir schließlich auf die Brücke zur Ortsverbindungsstraße nach Wiesenbach. Hier wechseln wir das Günzufer laufen zirka 100 Meter
Richtung Osten und dann biegen wir links ab in den geschotterten Feldweg, wo wir zurück nach Höselhurst spazieren. In Höselhurst
stoßen wir am Günzweg auf eine „alternde Holzbank“, wo wir Zeit zur Erholung finden.
Sehenswert:
► Filialkirche St. Nikolaus in Höselhurst (erbaut 1491 – 1497)
im Hochaltar von etwa 1720/30 großes Hochrelief der Beweinung Christi,
bedeutende Ulmer Arbeit von Anfang des 16. Jahrhunderts
Einkehrmöglichkeit:
Gaststätte Hildegard Mayer
Wattenweiler Str. 4
Telefon 08283 – 1760
ca. 3,6 km (entlang Günztal)
ca. 2,2 km (entlang Bundesstraße)
ca. 45 Min. (entlang Günztal)
ca. 30 Min. (entlang Bundesstraße)
Von Langenhaslach nach Wattenweiler
Strecke: ca. 4,2 km
Wanderzeit: ca. 60 Min.
Wir verlassen den Spielplatz in Langenhaslach, queren bei der Haselbachbrücke die Kirchsteigstraße und laufen entlang dem Bach auf
dem geschotterten Flurweg. Nach einen angenehmen Spaziergang entlang dem plätschernden Gewässer sehen wir rechts erneut eine Brücke.
Wir laufen aber weiter geradeaus.
Nun haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder reizt uns ein Besuch des Hammerschmiedemuseums in Naichen (Wegstrecke zirka 1,3 km,
Gehzeit 15 Minuten) bzw. der Kapelle in Naichen - dann müssen wir weiter geradeaus entlang dem Haselbach laufen - oder wir biegen
links ab, verlassen das Haselbachtal über das Kammeltal und ziehen in Richtung Wattenweiler weiter. Nach Wattenweiler, wie gesagt,
geht es zunächst links über die Querstraße und die Kammelbrücke, wo wir dann auf die Ortsverbindungsstraße von Neuburg nach
Keuschlingen gelangen.
An der Kreuzung geht es links, dann queren wir nach einigen Metern rechts die Bahnstrecke und laufen im Wald bergauf immer geradeaus
Richtung Wattenweiler. Am Waldende auf dem Höhenrücken im sogenannten Aspengehau angelangt blicken wir in die tiefe Weite des Günztales.
Ein Blick nach links und in weiter Ferne sehen wird die Höselhurster Pfarrkirche. Zunächst grüßt uns aber von weitem die
Wallfahrtskirche Maria Eich (Maria Feldblume), dessen Ursprünge auf den ehemaligen Wattenweiler Ortspfarrer Johann Kaspar Fridlos
(um 1672) zurückreichen. Wir laufen direkt auf diese zu und erreichen anschließend über den geschotterten Maria-Eich-Weg den Dorfplatz
von Wattenweiler, wo wir uns ausruhen können.
Sehenswürdigkeiten:
► Pfarrkirche St. Peter und Paul, neugotischer Backsteinbau, (erbaut um 1856)
Entfernung vom Dorfplatz Wattenweiler: cirka 200 Meter
► Wallfahrtskirche Maria Feldblume (erbaut 1684 – 1686)
► Kapelle St. Antonius Eremita ,sog. Schlosskapelle, (erbaut im 18. Jahrhundert)
Entfernung vom Dorfplatz Wattenweiler: ca. 800 Meter
Einkehrmöglichkeiten:
Gasthof Stern
Dorfstraße 55
Telefon 08283 – 1795
mit Übernachtungsmöglichkeit
Von Edelstetten nach Langenhaslach
Strecke: ca. 4,5 km
Wanderzeit: ca. 60 Min.
Wir starten beim Dorfplatz in Edelstetten, laufen durch die Schlossanlage und verlassen diese über das hintere Eingangstor.
An der Schlossmauer vorbei erreichen wird die innerörtliche Kreuzung. Nun laufen wir links bergauf entlang einem geteerten
Feldweg und bewegen uns damit auf den Spuren des ehemaligen Bundespräsidenten Carl Carstens, der im Jahre 1981 im Rahmen
seiner Deutschlandwanderung auch teilweise diesen Weg benutzte. Es lohnt sich ein Blick zurück, dieser zeigt uns einmal
eine etwas andere Perspektive von Schloss und Pfarrkirche.
Auf der Anhöhe angelangt, sehen wir links ein vom Edelstetter Obst- und Gartenbauverein errichtetes Kruzifix. Wir laufen aber
immer geradeaus weiter und gelangen an den Waldrand, wo wir nicht links und rechts sondern in den Wald spazieren. Im
schattenspendenden Wald geht es kurz darauf scharf links und dann leicht bergab immer den Weg entlang bis nach Langenhaslach.
Nachdem wir auf Langenhaslacher Flur den Wald verlassen, schwenken wir nach einigen Metern scharf rechts in Richtung
Langenhaslacher Baugebiet ab, wo wir in die Straße „Zum Burgberg“ einmünden.
Die Straße „Zum Burgberg“ spazieren wir in westlicher Richtung, gelangen an die Hauptstraße (Edelstetter Straße), queren diese,
und dort, direkt gegenüber, erwartet uns ein kleiner Pfad, als Geh- und Radweg ausgeschildert. Diesen romantischen Weg spazieren
wir weiter, queren den Holzsteg und halten uns rechts immer flussabwärts entlang dem Haselbach. Über den Pfarrer-Baumeister-Weg
erreichen wir einen der schönsten Spielplätze im Landkreis Günzburg direkt am Haselbach, wo wir wieder eine Zeit zur Erholung
finden. Gleich um die Ecke erwartet uns der sehenswerte Langenhaslacher Dorfplatz, der sog. St.-Martin-Platz.
Sehenswürdigkeiten:
► Dorfkern mit Pfarrkirche St. Martin (erbaut 1737) mit Kruzifix von Christoph
Rodt um 1600, Pfarrhaus, erbaut 1731, (heute Kindergarten) und
Pfarrstadel (heute Feuerwehrheim)
► Lourdeskapelle (erbaut um 1891)
Entfernung vom Dorfplatz: ca. 1,5 km, Gehzeit 20 Minuten
Zu erreichen über Schulgasse – Riedstraße – Hauptstraße – Am Feldtor –
beim Sportheim links und kurz darauf wieder rechts hoch bis zum Waldrand
► Hammerschmiede und Stockerhof Naichen (Museum) bzw. Kapelle in Naichen
(erbaut um 1875)
Entfernung vom Dorfplatz: ca. 2,2 km, Gehzeit 30 Minuten (siehe Etappe von
Langenhaslach nach Wattenweiler)
Von Neuburg nach Edelstetten
Strecke: ca. 3,4 km
Wanderzeit: ca. 45 Min.
Die Tour beginnt in Neuburg am Marktplatz. Parkmöglichkeiten sind in einer Seitenstraße bzw. beim Rathaus oder vor dem
Treppenaufgang zur Kirche gegeben. Wir laufen entlang der Bahnhofstraße Richtung Osten, queren die Staatstraße
(Krumbacher Straße) und schwenken in den Edelstetter Weg ein. Am Ende des Edelstetter Weges, bei der Fahrbahnverengung,
laufen wir noch zirka 50 Meter ortsauswärts und biegen dann links in den geschotterten Feldweg ein.
Beim Flurkreuz "Gott segne unsere Fluren", welches an die im Jahre
1994 abgeschlossene Flurbereinigung und Dorferneuerung in
Langenhaslach erinnert, geht es rechts und dann immer leicht
ansteigend geradeaus. Uns empfängt ein herrlicher Blick über das
Haselbachtal mit Blick auf Langenhaslach. Auf der Anhöhe
angelangt, erwartet uns ein weiteres Kleinod: Der Bildstock zur
Erinnerung an die abgeschlossene Flurbereinigung in Edelstetten
aus dem Jahre 1996.
Mit zwei Bänken lädt er uns zu einer kleinen Rast ein. Kurz darauf
gehen wir links und dann gleich wieder rechts. Jetzt ist es nicht mehr weit nach Edelstetten. Von weitem grüßen uns dort bereits Schloss und Pfarrkirche, welche wir über die das neue
Baugebiet "Am Brühl" und die "Fürst-Esterhazy-Straße" erreichen. Der Edelstetter Dorfplatz bei der Schule und am Fuße von
Schloss und Pfarrkirche ist unser erstes Etappenziel. Wir legen eine Rast ein. Die Kinder können sich auf dem Kinderspielplatz
vergnügen.
Sehenswürdigkeiten:
► Schloss Edelstetten (erbaut 1682 bis 1705) im Westflügel mit Chinesischem
Saal
► Pfarrkirche St. Johannes Baptist und Johannes Evangelist (erbaut um 1709)
mit Darstellung des „Heiligen Grabes“ am Hochaltar sowie vom 24. Dezember
bis 02. Februar
► Ausstellung einer der wertvollsten Barockkrippen des schwäbischen Raumes
mit 120 Figuren, darüber hinaus Besichtigung des "Edelstetter Krippenweges"
► St.-Michael-Kapelle (Mauerwerk vermutlich 12. Jahrhundert)
Entfernung vom Dorfplatz zirka 500 Meter (Gehzeit: 5 Minuten)
► Lourdesgrotte, Entfernung vom Dorfplatz zirka 1500 Meter
(Gehzeit: 20 Minuten)